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< Kindergarten Landeck/Bruggen besucht die Wasserrettung Landeck
09.06.2018 10:21

Großübung in Längenfeld Ötztal am 09.06.2018


Bild: Rotes Kreuz

Katastrophenhelfer üben Ernstfall

Annahme

Ein massives Unwetter zieht über den Bezirk Imst. Starkregen, Sturmböen und Blitzeinschläge richten immensen Schaden an und sorgen in den betroffenen Gebieten für Chaos. Nicht nur die Natur, auch die Infrastruktur und die Bevölkerung wurden stark in Mitleidenschaft gezogen.

 

Im Bereich der Ötztaler Ache, in Höhe des Betonwerks Scheiber, kommt es zu einem Kajakunfall. Zwei Personen, die sich am Westufer aufhalten, werden Zeuge des Unfalls und können den Kajak-Fahrer bergen. Diese zwei Personen und eine größere Gruppe Jugendlicher, die den Kajakunfall vom gegenüberliegenden Ufer aus beobachten, alarmieren die Rettungskräfte.

 

Die Wasserrettung übernimmt die Erstversorgung des Verletzten und bereitet die Bergung aller Personen vor. Aufgrund der starken Regenfälle ist der Rückweg über die Zufahrt am Westufer nicht möglich. Deshalb werden alle Beteiligten und der verletzte Kajakfahrer, mittels Raft und Seilfähre  über die Ötztaler Ache ans Ostufer geborgen. Dort werden alle, zur weiteren Versorgung den Rettungskräften des Roten Kreuzes übergeben. Die Wasserrettung barg 11 beteiligte Personen. Kajak-Fahrer mittelschwer verletzt (Gesichtsverletzungen, offener Unterarmbruch),  der Rest leicht unterkühlt/unverletzt).

 

Teilgenommene Einsatzkräfte

§  50 Personen der Bergrettung

  • 135 Personen der Feuerwehr
  • 8 Personen der Polizei
  • 20 Personen der Wasserrettung
  • 100 Personen Rotes Kreuz
  • 9 Notärzte
  • 3 Hubschrauber
  • 315 Figuranten